Mein Weg zur Homöopathie

Auf Empfehlung einer Bekannten ging ich das erste Mal mit ca. siebzehn Jahren zu einem Homöopathen. Nach über zwei Jahren regelmässiger Behandlung, war ich enttäuscht, da sich meines Erachtens zu wenig Fortschritte und Verbesserungen zeigten. So beendete ich dies und war von der homöopathischen Therapie nicht mehr sehr überzeugt.

 

Nach einer viermonatigen Auszeit in Australien, fand ich im April 2009 eine Anstellung als Drogistin in der Viva Drogerie Krummenacher in Buochs.  

In der Viva Drogerie lernte ich, dank eines fachlich sehr kompetenten Teams, viel Neues, vor allem im Bereich der Naturheilkunde. Eine meiner Arbeitskolleginnen schloss zu dieser Zeit gerade die Ausbildung zur Homöopathin an der SHI Homöopathie Schule ab. Mein Interesse an der Naturheilkunde wurde immer grösser und mein Wunsch die Kunden intensiver zu beraten und betreuen wuchs stetig.

Dank meiner Arbeitskollegin, welche nun auch als Homöopathin tätig war, näherte ich mich wieder der Homöopathie an und entschied mich dazu, meine Probleme nochmals homöopathisch anzugehen. Dabei lernte ich die Homöopathie und ihre Wirkungsweise immer besser kennen. Ich begann mich besser zu beobachten und meine Sichtweise betreffend meiner Probleme wurde verändert. Ich wurde geduldiger mit meinem Körper und begann bei körperlichen und psychischen Symptomen mehr auf mein Inneres zu hören.

 

Als bei mir der Wunsch aufkam, eine Weiterbildung zu machen, schaute ich mir verschiedene Möglichkeiten an. Unter anderem besuchte ich einen Info-Abend an der SHI Homöopathie Schule in Zug. Nach diesem Abend wusste ich was ich zukünftig machen will. Die fundierte homöopathische und medizinische Ausbildung an dieser Schule überzeugte mich und so begann ich im April 2013 mein 4,5 jähriges Studium an der SHI Schule für Homöopathie.